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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die Eigenblutbehandlung ist ein altes, seit mehr als 100 Jahren angewandtes Heilverfahren. Man entnimmt Blut aus einer Vene und spritzt es unverändert wieder ein.
Oder aber man entnimmt eine kleine Menge Blut (einige Tropfen) aus der Vene und bereitet es “homöopathisch” weiter auf. Dieses aufbereitete Blut wird dann entweder eingenommen oder wieder eingespritzt.
Als dritte Möglichkeit kann das Eigenblut speziell aufbereitet werden durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht (UV-Licht) oder Ozonisierung.

Die Bestrahlung bewirkt biochemische Veränderungen des Blutes und löst dadurch Heilungsvergänge aus.

  • Mangelnde Abwehrkräfte und dadurch ausgelöste sich wiederholende Infekte im Bereich Hals, Nase, Bronchien und Nasennebenhöhlen, sowie bei Blasenentzündungen  aber auch bei akuten schweren Infekten (Lungenentzündung, schwere Grippe), Furunkel, Eiterungen, Karbunkel und Blutvergiftung.
  • Bei Allergien (insbesondere Heuschnupfen, Asthma, spastische Bronchitis)
  • Hauterkrankungen (Ekzeme, Neurodermitis)
  • Zur Nachbehandlung bei Krebsoperierten/-Bestrahlten
  • Autoimmunerkrankungen.

Je nach Art, Dauer und Stärke der zugrundeliegenden Erkrankung sind 3 – 5 Behandlungen nötig (z.B. Eigenblut nativ, HOT/UVB).
Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Behandlungen sind abhängig von der bestehenden Grundkrankheit und der Reaktion des Patienten auf das angewandte Eigenblut-Verfahren.

In den allerwenigsten Fällen kann es zu Beginn der Behandlung zu einer vorübergehen-den scheinbaren Verschlechterung kommen, indem beispielsweise ein Schnupfen stärker wird oder sich die Haut stärker rötet. Das sind Zeichen, dass die Behandlung anspricht. Ansonsten gibt es keine Nebenwirkungen.

Diese sind abhängig von der Art der Vorerkrankungen, der aktuellen Erkrankung und der Vorbehandlung (z.B. Cortison).
Bei einer richtig gewählten Eigenbluttherapie sind die Erfolgschancen bei 50 % der Patienten sicherlich als gut bis sehr gut zu bezeichnen; bei 30 % als mittelmäßig und zwischen 10 bis 20 % Versager.

Die Medikamente, die schon vor Beginn der Eigenblutbehandlung eingenommen wurden, sollten anfangs noch weiter eingenommen werden. Später, bei Besserung der Beschwerden, wird die Dosis der chemischen Medikamente reduziert, bei anhaltender Besserung Versuch des Absetzens derselben.

Die privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten meistens, die gesetzlichen Krankenkassen nicht.

Hat die Eigenbluttherapie Nebenwirkungen?

Eine lokale Reaktion auf das eingespritzte Blut ist möglich (z.B. Schmerzen). Eine Infektion ist unmöglich!

Die Eigenbluttherapie ist in keinem Falle gefährlich, alle anderen Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage.

Auch für Kinder ist die Eigenbluttherapie sinnvoll; hierzu wird das Blut entweder aus der Fingerbeere oder aus der Ferse entnommen und danach “homöopathisch” aufbereitet als Tropfen geschluckt.

  • Verbesserung der Abwehr und damit raschere Genesung bei akuten und chronischen Erkrankungen
  • Verminderung oder Ausbleiben von Allergien
  • Dämpfung von Autoimmunerkrankungen

Lokale Wundbehandlung, oder auch zum Gurgeln bei Rachenentzündungen.

Das Einspritzen von Eigenurin wirkt oft schlagartig, insbesondere bei nervlichen und hormonellen Störungen, ebenso bei Allergien.
Das Trinken von Urin erfordert einmal eine gewisse psychische Überwindung, andererseits ist nur durch eine länger dauernde Trinkkur mit einer Besserung zu rechnen.